Zusammenfassung der letzten Tage / Summary of the past few days

Das Schiff kam tatsächlich – mit 15Std. Verspätung! Montag gegen Mittag steigen wir, völlig übermüdet, in Mbunikalo aus, packen die Boote und paddeln los. Nach kurzer Fahrt durch eine unglaublich schöne, grüne Inselwelt entdecken wir eine Unterkunft bei Lisa, die hier eine kleine Tauchbasis betreibt. Wir mieten uns ein und genießen den schattigen Platz auf ihrem Anleger. Am nächsten Tag gehen wir mit der immerhin schon 76 Jahre alten Dame tauchen. Damit nicht genug, versorgt sie uns ausführlich mit Tipps für unsere Weiterfahrt. Als wir ihr unsere eiternden Wunden zeigen, erklärt sie uns, dass das vom Pazifikwasser kommt und es sei nicht damit zu spaßen. Kurzerhand versorgt sie alle unsere Wunden mit Salbe und Tape und ermahnt uns, Antibiotika zu nehmen. Heute morgen haben wir uns von ihr verabschiedet, und uns auf den Weg nach Mbatuna gemacht, um unser mobilphone, das seit der Ankunft hier, kein Netz gefunden hat, wieder flott zu machen. Den Abend verbringen wir auf einer kleinen Insel, die eine Art Marine Nationalpark ist, auf der häufiger Gruppen absteigen.

The ship actually arrived – with a 15 hour delay! Monday at around midday we get of the ship in Mbunikalo completely exhausted, pack our kayaks and start our journey on the water once again. Not long after we kayak through a incredibly beautiful and green world of little islands and reach an accommodation. Lisa, the owner, operates a small diving business. We run ashore, enjoy the shade and stay here for the night. On the next day we decide to go diving with the old lady – I mean she is 76. That being not enough she also gives a lot of tips and information on our journey ahead of us. When we show her our purulent wounds she tells us that they come from the water of the pacific and that it could be dangerous. She treats all our wounds and admonishes us take antibiotics. This morning we said goodbye and made our way to Mbatuna, where we need to work on our mobile phones to finally get the data working. The evening we spend on a small island – a Marine Nationalpark – where often groups of people land.

Und das Schiff kommt doch! / The ship is yet to arrive!

The kayaks are on board, but not in the final position

Um 9:00 ruft Sharons Mann an, er ist auf dem Schiff, aber es muss noch leergepumpt werden! Mmh! Um 11:00Uhr kommt die Nachricht, das alle warten, nur der Käpten ist noch nicht da. Er ist auch nicht erreichbar – vermutlich ist sein mobilphone nicht geladen. Um 14:00 heißt es, die Maschine sei nicht ganz in Ordnung! Um 17:00 erreicht uns die Nachricht: Wir sind losgefahren!
Hoffentlich kommen sie auch an.

At around 9AM Sharon’s husband calls and tells us that he is on the ship, but it has to be pumped dry. Grmph! At 11AM another message reaches us that everyone is waiting for captain to show up. He also isn’t contactable. His mobile phone might have run out of battery. At 2PM apparently the engine is not properly working. Three hours later the ship departs!
Hopefully they get here!

Definitiv / Definitely

Heute morgen meldet sich Sharons Mann, der in Honiara darauf wartet hier her zukommen, dass die Cosco heute endlich betankt wird und Sonntag früh starten soll. Das wäre für uns die allerbeste Option, endlich weiter zukommen. Wir entspannen uns ein bißchen und brechen zu einem Spaziergang auf, bei dem wir einmal mehr spüren, wie anstrengend die tropische Hitze ist. Nachmittags holen wir unsere Kajaks von dem Frachter “Rusa“ herunter und lagern sie nebenan in der Polizeistation zwischen. Die Rückerstattung des Fahrpreises gestaltet sich allerdings schwierig, da die Crew das Geld schon ausgegeben hat. Abends meldet sich Sharons Mann und bestätigt, das die “Cosco“ bereit zum Auslaufen ist und definitiv morgen früh um 9:00 starten wird – was auch immer “definitiv“ in den Salomonen heißt!

This morning Sharon’s husband rings and tells us that the Cosco is being filled up with gas today and is supposedly taking off Sunday morning. He himself is waiting to get back from Honiara with the Cosco. For us this is good news and we can’t wait any longer to continue with our trip. We relax for a while an then head of to go for a walk. Along the way we feel the tiring tropical heat once again. In the afternoon we collect our kayaks from the freighter „Rusa“ and store them in the nearby police station. The refund of our tickets proves to be quite difficult since the crew has already spent all the money. In the evening Sharon’s husband calls again and tells us that the Cosco is ready for departure and definitely takes off in the morning at 9AM – whatever „definitely“ is supposed to mean in the Solomons!

Pläne ändern sich schneller als wir schreiben können / Plans change faster than we can write

Wie einige wohl bereits erwartet haben legt unser Frachter in dieser Nacht nicht ab. Gegen 3 Uhr morgens beschließt der Kapitän die Abfahrt wegen zu viel Wind zu canceln. Etwa 100 Menschen die auf der Ladefläche saßen trollen sich wieder nach Hause. Wir bleiben noch bis zum Morgen im Steuerstand und versuchen bei dem Motorgedröhne etwas Schlaf zu finden. Dann ist es mal wieder Zeit für neue Pläne. Da der Frachter jetzt wohl erst Samstag Abend ausläuft, verpassen wir damit die MV Anjeanette die uns von Honiara in die Marovo Lagoon bringen sollte. Wir kontaktieren noch einmal Sharon um uns zu helfen. Eventuell kann die Anjeanette einen Umweg fahren um uns abzuholen. Wir erfahren auch das gerade ein Boot gekommen ist, das eine Tote Frau gebracht hat. Es soll morgen früh nach Honiara zurückfahren. Später stellt sich aber heraus, dass hier Teile des Motors defekt sind die erst repariert werden müssen. Bis zum Abend bekommen wir keine positiven Infos mehr. Unser Zelt stellen wir heute in Sharons Garten auf. So sind wir wenigstens vom Trubel und Lärm des Hafens weg. Morgen wendet sich das Blatt bestimmt.

As some probably have expected we are not taking off tonight. At around 3AM in the morning the captain decides to cancel the trip due to wind gusts. Around 100 people are slowly walking back home. We are staying on the bridge and try to find some rest among the roaring sounds of the engines. And again it is time for new plans. As the freighter now is supposed to take off Saturday evening, we would miss the MV Anjeanette that should take us to the Marovo Lagoon. We call Sharon to help us. Maybe the Anjeanette could make detour to pick us up. We find out that a boat has arrived that brought a dead woman. It is supposed to go back to Honiara in the morning, but soon it is clarified that parts of engine are broken and they have to be repaired first. Until the evening no positive information reaches us and we set up our tent in Sharons garden. At least we are far away from the noise of the harbour. Maybe tomorrow will bring some good news!

Mit dem Frachtschiff zurück nach Honiara / Back to Honiara with the Cargo

Die “Corros“, das Schiff, das uns nach Western Province bringen sollte, liegt immer noch im Hafen von Honiara und es ist nach wie vor ungewiss, wann sie wieder fährt. Wir haben über Sharon ein Motorboot organisiert, das uns morgen früh nach Honiara bringt, damit wir von dort ein anderes Schiff nach Western Province nehmen können. Aber es kommt mal wieder alles anders. Als wir von unserer kleinen Insel zurück nach Yandina kommen, werden wir sofort vom Kapitän eines Frachtschiffes angesprochen, ob wir mit ihm fahren wollen. Als wir Interesse zeigen, wird theatralisch der Zollstock rausgeholt und unsere Boote vermessen – angeblich um den Preis zu ermitteln. Da wir angesichts des Preises anfangen zu Zögern, wird die Summe schon geringer. Nochmaliges Zögern senkt den Preis deutlich um mehr als die Hälfte und wir sagen zu. Nachdem wir unsere wichtigsten Sachen aus den Booten genommen haben, trägt die Crew sie zum Schiff, wo sie auf hunderten Säcken, gefüllt mit “Copra“ (Kokosraspeln) thronen.Das Schiff soll erst um 0:00 Uhr auslaufen,  da in der Nacht und den Morgenstunden die See ruhiger ist. So haben wir Zeit, der Einladung von Sharon zu folgen, bei ihr zu Duschen und etwas zu essen. Wir verabschieden uns von Sharon und ihrer Tochter Tracy und gehen auf das Schiff, wo wir auf der Brücke mit untergebracht sind. Hoffentlich geht das gut!

The “Corros”, the ship that should take us to Western Province, still is in the harbour of Honiara and yet has no intentions on taking off. Through Sharon we have organised a motorboat that will take us to Honiara in the early morning, so that we can use another ship to get to Western Province. But again, everything comes differently: As we come back from the small island to Yandina, we are directly being asked by a captain if we are wanting to sail with him. When we show interested they theatrically measure our boats to define the price. As we hesitate they lower the price. Hesitating again lowers it even further and at half the original price we shake hands. After taking all our belongings out of kayaks the crew carries them to the ship where they enthroned between bags of “Copra” (Coconut rasps). The ship is supposed to take off at midnight due to a calmer sea. So we have enough time to accept Sharons invitation to eat with her and have a shower. We say goodbye to Sharon and her daughter Tracy and make our way to the ship, where we are being placed on the bridge. Hopefully everything goes well!

Besuchstag / Visiting Day

Hatten wir gestern noch angenommen, wir sind hier allein, werden wir heute eines besseren belehrt. Am Morgen kommt ein Boot vorbei, das voll besetzt ist mit Einheimischen. Als sie uns sehen, steuern sie auf uns zu und legen an. Sie wollen zum Markt von Yandina, ihre Bohnen verkaufen. Die 3 Männer sind sehr interessiert an unseren Booten. Kurz nachdem sie wieder abgelegt haben, kommt ein voll besetztes Motorboot und macht Pause. Alle wollten mit dem Schiff fahren, auf das wir warten und wir erfahren, das es immer noch im Hafen liegt und vielleicht am Freitag fährt. Später gehen wir schnorcheln, als eine Frau mit zwei Kindern vorbeikommt. Sie wohnt auf der Nachbarinsel und bei niedrigem Wasserstand kann man über das Riff hier rüber laufen. Die drei sammeln Muscheln zum essen. Wir sind eingeladen, das Dorf zu besuchen. Doch daraus wird nichts. Am Nachmittag ist das Boot vom Markt zurück und die drei Männer kommen mit einem Einbaumkanu, hier “Digout“ genannt, herüber. Sie nehmen sich Zeit bis die Sonne untergeht, um unsere Ausrüstung in Augenschein zu nehmen. Sie lassen sich das GPS zeigen und wollen eine App für ihr Mobilphone haben. Wir erfahren, dass das Dorf, in dem sie wohnen Solarpower hat, und es sogar jemanden mit einem Laptop gibt. Zwischendurch holt einer von ihnen mal eben Kokosnüsse von einer ca. 10 m hohen Palme, indem er sich ein Seil ais einem Ast macht, um die Füße bindet und hochklettert. Nachdem sie sich verabschiedet haben und wir schlafen gehen wollen, stellen wir fest, das es noch mehr Besucher gibt. Die geöffneten Kokosnüsse locken nicht nur die Schweine, die auf der Insel frei leben an, sondern auch Ratten. Wir werfen alle Reste ins Meer und hängen unser Essen in einen Baum, in der Hoffnung, das da niemand dran geht!

Yesterday we had assumed that nobody would cross our way, but today we are proved wrong as a boat full of locals stops by in the morning. As they see us they navigate their boat into our direction and run ashore. They want to go to the market of Yandina to sell their beans. The three men are very interested in our boats. Shortly after they take off another motorboat fully packed with people stops by to take a break. All of them wanted to take the same ship that we were waiting for and we find out that the ship still is in the harbour but might be running Friday. Later on we meet a woman and her two children as we are snorkeling. She is from the neighbour island and tells us that at low tide they can walk here. The three are collecting shells to eat later. We are invited to visit their village, but the offer is never realized. In the afternoon the motorboat from the market comes back. The three men visit us in their “dugout” canoe and take their time until sunset inspecting our equipment. They are quite interested in our GPS and an App on our smartphone. During the conversation we find out that their village has solar power and someone has a laptop. Meanwhile one of them climbs up a 10m palm tree and gets a couple coconuts by tying a rope on a bigger branch and his foot and climbing up the trunk. After saying goodbye we are ready to go bed. Soon we find out that we have special guests. The opened coconuts not only bring pigs to us, but also rats! We throw the rest in to the sea and hang up our food into a tree in hope that no one steals it.

Gefangen in der Warteschleife / Trapped in a Waiting Loop

Heute Abend sitzen wir wieder auf einer wunderschönen Insel mit Schnorchelriff vor der Zelttür!
Wie es dazu kam…. Frohen Mutes saßen wir auf dem Boden unter einem Dach, die Boote direkt vor uns, mit Blick bis hin zum Hafen, wo das Schiff kommen sollte. Es wurde Dunkel und 8 Uhr, 9 Uhr, 10 Uhr, 11 Uhr. Gegen Mitternacht legt sich zu uns auf den Boden eine Familie und weitere Menschen, die wohl, wie wir auch kein Zuhause haben. Gegen 6 Uhr geht die Sonne auf, aber was nicht gekommen ist, ist das Schiff. Unsere Rettung naht durch Sharon! Sie ist die Besitzerin des kleinen Ladens ( eher ein Kiosk) neben dem wir sitzen. Sie bietet uns an, mit zu ihr nach Hause zu kommen, zu Frühstücken und uns auszuruhen, während ihre Tochter den Kiosk weiter betreibt und auf unsere Boote aufpasst.Wir nehmen dankbar an. Gegen 13 Uhr sind wir einigermaßen wiederhergestellt und haben einen neuen Plan. Wir wissen mittlerweile von Sharon, dass das Schiff nicht betankt werden kann, weil die Company die letzte Rechnung nicht bezahlt hat und deshalb voll geladen im Hafen liegt. Das kommt hier häufiger vor und kann einige Tage dauern. Da der Wind auf 5-6Bft. zugenommen hat, wollen wir die Querung von rund 100km mit einer Unterbrechung lieber lassen. Wir warten hier, auf dieser kleinen Insel ab, in der Hoffnung, dass das Schiff fährt!

Tonight we are sitting on a beautiful island with a snorkeling reef right in front of our tent.
But first how we got here… Eagerly waiting for the ship to arrive we were sitting on the ground underneath a housetop. We had the kayaks in front of us and were watching the sea for the ship. Hours passed by and soon it got dark. At around midnight a family and a few other people sat down next to us seemingly waiting for the same event to happen. 6 hours later the sun rises and we are still waiting for our ship. Sharon comes to rescue us. She is the owner of the store or rather a little kiosk we were sitting next to the whole night. She offers us to stay with her, have breakfast and rest for a couple hours while her daughter watches the kiosk and our kayaks. We appreciate her offer and accept. Several hours later at around 1PM we are fairly rested and have a new plan. By now we know from Sharon, that the ship couldn’t be filled up with fuel because the company didn’t pay the last bill and so it is resting in the port. This happens often and can take a couple days apparently. Meanwhile also the wind speed has drastically increased to 5-6bft and we decide not to cross the sea for over 100km with only one stop in between. We will wait on this island, hoping that the ship arrives.

Auf nach Western Province / Off to the Western Province

Wir sind früh auf den Beinen, denn wir wollen nach Yandina paddeln. Da wir doch langsamer unterwegs sind, als geplant und wir mehr Zeit für die Marovo Lagoon haben wollen, beschließen wir, mit einem größeren Schiff abzukürzen. Wir haben totales Glück: Das Schiff, das nur einmal die Woche fährt, sollte eigentlich gestern gefahren sein, kommt aber heute Abend, da es einen Schaden hatte. Somit sparen wir uns ca. 60 NM, auf denen wir nur Wasser und hohe Wellen gesehen hätten. Wir erregen, wie überall hier großes Aufsehen mit unseren Kajaks und haben schnell einen Führer, der uns das Dorf zeigt. So sehen wir die Schule des Ortes, die heute wieder angefangen hat, eine alte Fabrikanlage, Relikte aus dem 2.Weltkrieg und besuchen einige Dorfbewohner u.a. einen der Lehrer des 1000 Seelendorfes.

We are up early as we want to kayak to Yandina. Given that we are slower than we thought and we would like to have more time for the Marovo Lagoon, we decide to cut short and take a bigger ship. We are quite lucky: The ship that only comes once a week was supposed to come yesterday, but due to damage it arrives tonight. This way we take a shortcut of 60 nautical miles in which we only would have seen endless views of water and waves. With our kayaks we are causing a stir and soon we have a guide that shows us the village. He shows us the school that started today after the holidays, an old factory and remains from the 2nd world war. We also visit several villagers among them a teacher of the 1000-people strong village.

Pausentag / Taking a break

Nach unserer Überfahrt sind wir auf Laumuan Island gelandet, eine kleine unbewohnte Insel umgeben von einem großen Korallengürtel. Wir sind beide etwas angeschlagen und gönnen uns einen Pausentag. Zum ersten Mal hier gehen wir schnorcheln und sind beeindruckt von der Fischvielfalt, die sich direkt vor unserem Strand am Riff tummelt. Viele kleinere Fische in allen Farben schwimmen in Schwärmen auf und ab, ein kleiner Hai umrundet uns interessiert und ein etwa 1m großer Rochen verschwindet majestätisch in der Tiefe. Von Land aus sehen wir mehrere große Gruppen von Delfinen, die direkt am Riff jagen. Die Nachmittagshitze macht uns noch schwer zu schaffen und wir sind froh, wenn wir ein schattiges Plätzchen finden.

After our crossing we landed on Laumuan Island, a small uninhabited island surrounded by a huge coral-belt. Both of us are a bit groggy so we decide to take a break. For the first time we’re snorkeling and we are fairly amazed by the diversity of fish that swims around the reef. We see a lot of small fishes in all sorts of colours swimming in a shoal, a little shark orbiting around us interested and a 1m ray vanishing majestically in the depth. From the beach we see a couple groups of dolphins hunting in front of us at the reef. The afternoon sun is burning hot and so we are glad to find a spot in the shade.

Querung zu den Russell-Islands / Crossing to the Russell-Islands

Mittlerweile haben wir die Zeitverschiebung verkraftet und sind um halb 6, kurz vor Sonnenaufgang, auf den Beinen. Wir haben eine Querung von 35km vor uns und rechnen mit 7Std. Als wir unsere Boote am Strand laden, sind auch alle Dorfbewohner wach und schauen interessiert zu. Wir verabschieden uns, bedanken uns für die Gastfreundschaft und legen ab. Zunächst paddeln wir durch Augsburger-Puppenkisten-Wellen, aber als wir aus der Abdeckung der Insel kommen, werden die Wellen erstaunlich hoch und mal ist der Eine, mal der Andere von uns in einem Wellental komplett verschwunden. (Elke) Ich habe das Essen nicht vertragen und spucke alles aus, dann gehts. Nach 7 Stunden sind wir auf einer kleinen Insel gelandet.

By now we got over the time shift and are able to get up at 6am. Just before sunrise. We have a crossing of 35km ahead of us. For that we estimate 7 hours. As we pack our kayaks at the beach the villagers come over to say goodbye. So we thank them for their hospitality and take off. At first we’re paddling through flat water until we reach the end of the island coverage. The waves get bigger and bigger and from time to time one can’t see the other one due to the sea. (Elke) I for myself couldn’t hold the food in so after getting that out of the way I could bear the trip. After 7 hours we strand on a small island.