In der Titiru Eco Lodge / At the Titiru Eco Lodge

Morgens um 3:00 Uhr legt das Schiff in Ughele an und wir fragen uns wie wir die Kajaks vom Schiff kriegen. Der Anleger ist für den Ausstieg zu hoch. Kurzerhand werden die Kajaks durch die Fenster entladen, während das Schiff sich auf und ab bewegt. Wir werden bereits erwartet und unser Gastgeber leitet uns zu einer etwas ruhigeren Stelle, denn auch der Markt hat schon geöffnet. Unsere Boote bleiben zunächst auf dem Anlieger liegen, als wir in ein Motorboot steigen. Sie kommen nach dem Frühstück auf dem gleichen Weg nach. Als wir uns vom Anleger entfernen ist es stockdunkel. Im Wasser, das zu beiden Seiten aufspritzt, tanzen lauter kleine Lichter. Meeresleuchten! In unserem Bungalow angekommen, schlafen wir schnell ein. Ein knurrender Magen weckt uns und wir bekommen ein leckeres Frühstück. Dabei lernen wir die anderen Gäste hier kennen. Zwei Freiwillige aus Neuseeland und Doktor John Schenk, ein Botaniker aus Australien, der hier aufgewachsen ist und uns viel von seiner Arbeit und der Beziehung zu den Salomonen erzählt. Es regnet ununterbrochen und wir sind froh über das Dach über dem Kopf. Als es am Nachmittag etwas trockener wird, besuchen wir das nahe gelegene Dorf, in dem zu unserer großen Verwunderung kleine Gärten um die Häuser herum angelegt sind und auch die Wege von Pflanzen gesäumt sind. Wir erfahren, das es sogar einen Wettbewerb für die schönste Anlage gibt.

In the morning at 3AM the ship arrives in Ughele. As we get there we ask ourselves how we will get the kayaks off the ship, because the pier is way to high. Without further ado our kayaks are being transferred through the window, while the ship is going up and down in the waves. We are already being expected and our host brings us to a quieter spot, because of the noise from the market. At first our kayaks are being left on the pier, when we get into a motorboat. They are being transferred to us on the same way after the breakfast. As we take off the dock it is pitch black. In the water that splashes around the boat however, are heaps of small dancing lights. Marine phosphorescence!
Arrived in our bungalow we are off to bed immediately. A growling stomach wakes us up in the morning and we are greeted by a tasty breakfast. At the same time we meet all the other guests here. Two volunteers from New Zealand and doctor John Schenk, a botanist from Australia, who grew up here. He tells us a lot about his work and his relationship to the Solomon Islands. It is raining nonstop and we are glad about the roof above our heads. As it dries a bit in the afternoon we visit the nearby village, in which we surprisingly find little gardens around the houses that are carefully planted with flowers. Even the paths are edged by flowers. We find out that there is a contest on who has the prettiest property.

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